Ich war mal wieder im Blogger-Universum unterwegs und habe tatsächlich ein wenig Inspiration gefunden, die direkt meine alten Vibes als "Mr. Android" geweckt hat.
Heute stelle ich dir daher meine persönliche Edition der Blogreihe "Nur 5 Apps!" vor. Welche Apps es auf diese exklusive Liste geschafft haben und was oder wer mich dazu inspiriert hat – all das erfährst du in diesem kompakten Beitrag.
Wie schon erwähnt, ist dieses Thema für mich ein echtes Herzensding. Jürgen auf dem Blog Happy-Buddha gibt vor, sich auf genau fünf Apps zu beschränken – ganz schön tricky, aber definitiv nicht unmöglich. Also stellen wir uns die zentrale Frage dieses Blogposts:
Wenn du dir nur 5 Apps auf deinem Smartphone installieren dürftest – welche wären es?
I Love Music Musikstreaming-Anbieter |
Mit dieser Musik-App verbinde ich ein kleines Stück meiner Jugend. Denn diesen Streamingdienst gab es schon 2005, als der Begriff „Streaming“ eher „Internetradio“ bedeutete. Viele tolle Stunden habe ich damals in der Web-Version verbracht – und später natürlich auch die Android-App entdeckt und lieben gelernt. Wer mich so lange begleitet hat, gehört natürlich in die "Nur 5 Apps"-Liste. |
Mi Fitness Lifestyle- & Healthcare-App |
Seit meinem Umstieg auf Xiaomi-Smartphones 2014 habe ich mich auch schnell mit deren Wearables angefreundet. Das erste Mi-Band hatte nicht mal ein Display, sondern nur drei Leuchtdioden, ein haptisches Touchfeld und Vibrationsfeedback. Heute haben sie AMOLED-Displays und zeichnen Gesundheitsdaten wie Herzfrequenz, EKG, Stresslevel, Blutsauerstoff oder Schlafphasen auf. Und wie sollte man all das sinnvoll auswerten, ohne die passende App? |
ChatGPT KI-Chatbot |
Wenig überraschend hat es ChatGPT als ultimativer "Alleskönner" in meine Liste geschafft. Fehler im Code? GPT hilft. Sinnkrise? GPT philosophiert mit dir. Wo auch immer der Schuh drückt – eine Antwort, Inspiration oder Lösung hat GPT fast immer parat. |
WhatsApp Instant-Messenger |
Eine Welt ohne WhatsApp? Theoretisch denkbar, praktisch kaum vorstellbar. Anfangs habe ich mich lange gewehrt – vor allem wegen der Internetabhängigkeit. 2012 war mobiles Internet noch teuer und lückenhaft. Doch bei einer Markenbekanntheit von 95 %* und Beliebtheit von über 86 %* ist klar: Das Flaggschiff aus dem META-Universum hat nicht nur die SMS ersetzt, sondern auch Skype überlebt. *Quelle: verbraucherzentrale.de |
Zen Pinball / Pinball FX3 3D-Pinball-Simulator |
Eine App, die mich schon seit gefühlt ewigen Zeiten begleitet, ist Zen Pinball. Damals entdeckt im Android Market, hat mich die App mit ihren farbenfrohen Tischen und unterschiedlichen Herausforderungen sofort gepackt. Ich habe den Entwicklern auch später auf anderen Plattformen (Steam, PlayStation) gern Geld dagelassen – ihre Qualität überzeugt, der Spielspaß reißt nie ab. |
Mein Fazit zur "Nur 5 Apps"-Herausforderung
Gar nicht so leicht, wie man vielleicht denkt – selbst für einen ehemaligen "Mr. Android". Doch sich wirklich mit der Frage auseinanderzusetzen, welche fünf Apps den größten Mehrwert bieten, hat mich zum Nachdenken gebracht.
In anderen Blogs galten Authenticator- oder Passwort-Manager-Apps als unverzichtbar. Kurz habe ich das auch in Betracht gezogen – kam aber zum Schluss, dass solche Tools zwar nützlich, aber leicht ersetzbar sind: Eine SMS-TAN reicht oft, ein Notizbuch tut’s zur Not auch.
Auch das Thema „digitale Zahlungen“ war interessant zu betrachten. Doch meine Hausbank bietet weiterhin das optische chipTAN-Verfahren an – eine perfekte Offline-Alternative. Also ging der letzte Platz an Zen Pinball. Ein kleiner Bonus: Unterhaltung pur.
Vielen Dank für diese Inspiration
Wie zu Beginn erwähnt, stammt die Idee nicht aus meiner Feder. Entdeckt habe ich sie bei Jürgen auf dem Blog Happy-Buddha. Natürlich habe ich mir auch die Beiträge von Herr Tommi auf Jansens Pott sowie von Björn auf bln41.de angesehen – wodurch ich eben dann auf das Gedankenspiel mit Passwörtern und Banking kam.
Und jetzt bist Du dran! ;3
Welche fünf Apps würdest Du auf dein Smartphone packen, wenn Du nur diese nutzen dürftest?
Schreib es mir gerne in die Kommentare und oder verlinke deinen eigenen Blogbeitrag zur Challenge!

