Um einen kleinen Cut bei den Vollversionen zu machen, schiebe ich nun die zwei DLCs hinein, welche den Spielspaß nochmals maximieren. Denn wer Borderlands 2 kennt, dem ist bewusst, dass mit jedem weiteren DLC noch einige qualitativ hochwertige Stunden hinzugefügt werden.
Nicht ganz so aus dem Off fiel hierbei die Entscheidung für das Halloween-getränkte DLC für Borderlands 2, da ich es bereits auf der Konsole gespielt und noch als sehr lustig in meiner Erinnerung abgespeichert habe. Übergroße Skelette, Süßigkeiten als Power-Ups, die lustige Buffs auslösen, sowie der typische Sammler-Herausforderungs-Wahnsinn mit leuchtenden Kürbissen, die bei vollständiger Sammlung einen extra Lootbereich öffnen.
Das DLC-Gebiet ist hierbei stark im Halloween-Vibe gehalten, mit unterschiedlichen sowie vernebelten Friedhöfen als auch sanft plätschernden Blutflüssen, die allesamt Humor mit Horror im Stile eines erfrischenden Borderlands-Mix vermischen.
Dieses DLC steht weniger für Optik und spielerische Vielfalt, sondern mehr für das eigentliche Endgame und besonders schwere Herausforderungen. Denn hier packen wir die Endgame-Mechanik direkt an der Wurzel und ziehen die Level-Obergrenze nach oben.
Denn mit jedem neuen sowie brutal schwierigen Durchlauf in der DLC-Area gehen wir einen Overpower-Level nach oben. Doch die Entwickler haben dies natürlich nicht zu einfach gemacht; so werden Loader, Banditen als auch Kreaturen, aber ebenso viele Badass- und Super-Badass-Varianten gleichzeitig in den Kampf geschickt. Eben eine pure Abwechslung vom normalen Spielstil.