In den vergangenen Monaten sind auf meinem Blog weit mehr Änderungen passiert, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Manche betreffen die Performance, andere die Sicherheit, wieder andere sollen den Alltag für Leser angenehmer machen. Heute nehme ich dich einmal mit hinter die Kulissen, was sich für dich lohnen könnte.
Jeder Blogger oder Webmaster sollte einen regelmäßigen Turnus haben, um das Verhalten seines Systems zu optimieren, an neue Standards anzupassen oder Altlasten zu entfernen, welche möglicherweise nicht mehr gebraucht werden. Ein solcher Fall wäre – ich habe darüber berichtet: Aus für Siwecos: Warum mir dieser Dienst fehlen wird. Es wird also Zeit, das entsprechende Banner zu entfernen, sich nach Alternativen umzusehen und generell etwas Klarschiff zu machen. Doch bevor wir uns mit dem Footer beschäftigen, wandern wir von oben nach unten, während zwei Goodies in diesem Beitrag auf dich warten entdeckt zu werden.
Der Header
Der Header oder auch "Kopfbereich" einer Website bietet vorrangig den Platz für das Logo der Seite, welches das Markenzeichen bzw. die Identität einer jeden Website ist. Dazu vielleicht noch eine kurze, knappe Beschreibung oder eben auch eine kleine Ansammlung von weiteren Social-Media-Kanälen, um dies alles mit derselben Person zu verknüpfen, fokussiert an einem Ort vorzufinden.
Mein Kopfbereich ist ein dreispaltiges GRID, welches den Platz je nach Verfügbarkeit automatisch zuteilt. Vor dieser Umstellung befand sich im oberen Bereich mein Logo, eingebettet in ein JavaScript "JS", welches je nach Tages- und Jahreszeit andere Texte als Gimmick anzeigen sollte.
Um einen besseren Performancewert zu erzielen und den sogenannten Firstload zu beschleunigen, habe ich mich nun dazu entschieden, auf diese Technologie und zeitgleich auch geliebte Spielerei zu verzichten. Obendrauf habe ich mein doch schon fünf Jahre altes Logo, welches ich vorrangig fürs Gaming benutzte (und durch einen Fiverr-Artist erstellt wurde, ohne KI), nun ins Jahr 2026 geholt, mit einem etwas frischeren Aussehen und klareren Details.
Die Navigation
Nicht für alle sichtbar und doch war es für mich wichtig, hier eine kleine Änderung durchzuführen. Denn als ich eines Tages den Blog mal über mein Tablet betrachtete, fiel mir auf, dass die Navigation, die ich im Winter überarbeitet hatte (mit Icons statt nur mit Schrift), sich nicht responsiv verhalten hatte. Dieses Verhalten habe ich nun entsprechend geändert, sodass sich auch auf unterschiedlichen Ausgabegeräten die Navigation entsprechend besser skaliert. Jetzt zu diesem Beitrag habe ich zudem vom .jpg- auf das stärker komprimierbare .webp-Format umgestellt.

